Die Bezeichnungen „PFAS 20“ und „PFAS 4“ sind regulatorische Summenparameter im Kontext der EU-Trinkwasserrichtlinie (EU 2020/2184) und der deutschen Trinkwasserverordnung. Sie dienen dazu, die Belastung von Wasserproben mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in überschaubaren, analysierbaren Gruppen zu bewerten. PFAS sind chemisch besonders stabile Verbindungen, die in vielen industriellen Prozessen vorkommen. Aufgrund ihrer Persistenz und potenzieller gesundheitlicher Risiken sollen sie verstärkt überwacht werden.
Für industrielle, medizinische oder kommunale Anwendungen ergeben sich daraus klare Anforderungen an:
Herco unterstützt Anwender mit anlagenspezifischem Engineering, validierten Aufbereitungskonzepten und dokumentationssicheren Lösungen für den Umgang mit PFAS-belasteten Wässern.